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    Finnische Sauna

    Eine Finnische Sauna ist im Winter nicht nur der perfekte Ort um Körper und Gemüt zu erwärmen, sie stärkt auch das Immunsystem, pflegt die von der kalten, trockenen Luft geplagte Haut und soll laut finnischem Volksmund auch sämtlichen Gebrechen des Winters vorbeugen.

    Der meist aus Holz bestehende Innenraum der finnische Sauna wird mithilfe eines Saunaofens auf eine bestimmte Temperatur vorgeheitzt (in Finnland meist zwischen 80°C und 100°C, im restlichen Europa oftmals ab 60°C aufwärts), dann wird die gefühlte Temperatur durch den Aufguss von Wasser auf im Ofen erhitzte Steine weiter erhöht. Je weiter oben die Holzbank, auf die sich der Saunierende setzt, desto heisser ist die Luft; für Anfänger empfiehlt es sich also, auf den tiefer gelegenen Bänken einzusteigen. Trotzdem: Zweck eines Besuches in der finnische Sauna ist, zu schwitzen, soweit es angenehm und körperlich erträglich ist.

    In der klassischen finnische Sauna kühlt man sich nach 10-20 Minuten im Schnee oder in einem eiskalten See ab, hierzulande steht meist ein kleiner, kühler Pool zur Verfügung. Diese Prozedur wirkt entspannend, fördert die Durchblutung und hat damit auch einen Haut straffenden Effekt. Die Abfolge von Schwitzen und Abkühlen kann bei Bedarf auch mehrmals wiederholt werden.

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