wellness-4all
  •  


  •  

    Das Dampfbad und seine Wirkung

    Ein Dampfbad zählt als eine gute Alternative zur Sauna, wenn eine Person mit ihr aufgrund eines empfindlichen Kreislaufes nicht zurecht kommt. Es ist in der ganzen Anwendung wesentlich kühler als zum Beispiel eine finnische Sauna. Die Luftfeuchtigkeit bei einem Dampfbad ist höher. Das ist ein Grund von Vielen, warum ein Mensch ein Dampfbad als viel heißer empfindet als ein Saunabesuch.

    Die Anwendung des Dampfbades war schon im antiken Griechenland sehr beliebt. Im Mittelalter lernten es daraufhin immer mehr Deutsche zu schätzen. Dieses Schwitzbad hat eine ähnliche Wirkung wie eine Sauna. Die Temperatur beträgt während des Nutzung eine Temperatur zwischen vierzig und fünfzig Grad, wobei in dieser Hinsicht das Wasser an die Person angepasst werden sollte, da jeder Körper anders reagiert. Besonders Menschen mit einem sehr schwachen Kreislauf müssen sehr auf ihre Gesundheit achten und sollten sich mit der niedrigsten Temperatur zufrieden geben. Auch bei Kinder ist die Haut dünner als die der Erwachsenen.
    Die Luftfeuchtigkeit in einem Dampfbad beträgt im Normalfall in dieser Zeit achtzig bis einhundert Prozent. Dieses Klima wird erfahrungsgemäß durch Erzeugung von einem Wasserdampf erreicht, hervorgeführt mit dem altbekannten Dampfkessel.

    Der wohligen Wärme und zugleich frischen Feuchtigkeit von einem Dampfbad wird eine heilende Wirkung nachgesagt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Dampfbad durchzuführen. Während ein Volldampfbad erholsam und vitalisierend wirkt, kann ein Teildampfbad gute Hilfe bei den unterschiedlichsten Krankheiten bieten. Sehr bekannt ist diese Form des Heilens bei Erkältungen sowie diversen Nasennebenhöhlenentzündungen. Durch eine Zugabe von Kräutern wie zum Beispiel Kamile oder Eukalypthus gelangen antibakterielle Stoffe direkt in die Nebenhöhlen. Bei Hautunreinheiten können de Wirkstoffe durch Eröffnung der Poren

    Einen Kommentar schreiben

    du mußt angemeldet sein, um kommentieren zu können.